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Epibolus pulchripes

Epibolus pulchripes (Gerstäcker, 1873) ist der einzige Vertreter der Gattung Epibolus. Die Art ist in Ostafrika verbreitet. Dort ist sie in den Küstenregionen und im Südosten Kenias, den Usambara-Bergen, den Küstenregionen Tansanias sowie in Somalia und Mosambique zu finden. Die Art bewohnt eine Vielzahl von Habitaten wie tropische Küstenregenwälder, mit Akazien bestandene Graslandschaften, Gärten und Ackerland. Die Arten E. bravensis und E. mossambicus gelten mittlerweile als Synonyme für E. pulchripes.

Die Art besitzt einen deutlichen Geschlechtsdimorphismus. Die Männchen zeigen eine lackschwarze Färbung, während die Weibchen matt schwarz bis braun gefärbt sind. Dies ist jedoch erst bei subadulten Tieren ausgeprägt.

Als Adulti sind die Tiere fast ausschließlich auf der Oberfläche aktiv. Die Jungtiere halten sich dagegen häufig im Substrat auf. Bei der Haltung dieser Art sollte auf ein ausreichend hohes Substrat geachtet werden, welches auf Grund des hohen Nahrungsbedarfs häufig nachgereicht bzw. gewechselt werden muss. Ersatzfuter wird zur Ergänzung gerne gefressen.

Die Weibchen dieser Art legen nur einige dutzend Eier, welche meist in Ootheken verpackt und unter Moos, Rinde oder auf der Oberfläche positioniert werden. Die Jungtiere wachsen relativ langsam heran.

Oben: Die paarungswütigen lackschwarzen Männchen sind oft in einer Huckepack-Stellung auf den mattschwarzen Weibchen zu beobachten

Oben: Collum
Unten: Telson




Oben: Häutung
Unten: Paarung

Vielen Dank an Karola Apelt für Bilder und Erfahrungsaustausch!


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